Folge 330: Stimme erheben
Was passiert in dem Moment, bevor wir sprechen – und es dann doch nicht tun? In dieser Folge geht es um den entscheidenden Übergang: vom Nicht-gesehen-Werden hin zur inneren Erlaubnis, die eigene Stimme zu erheben.
Viele Menschen wissen, was sie sagen möchten. Und doch bleibt es oft unausgesprochen – aus Angst zu stören, abgelehnt zu werden oder wieder nicht gehört zu werden. Diese Episode widmet sich genau diesem Punkt: dem inneren Schritt, der nötig ist, um Raum einzunehmen.
Wir sprechen darüber,
• warum Stimme nichts mit Lautstärke zu tun hat,
• weshalb es sich manchmal gefährlich anfühlt, sichtbar zu werden,
• und wie man beginnt zu sprechen, auch ohne Garantie auf Resonanz.
Es geht nicht um Rhetorik oder Durchsetzung um jeden Preis, sondern um Haltung, Präsenz und das Bleiben im eigenen Ausdruck.
Es geht nicht um Lautstärke oder Schlagfertigkeit, sondern um Standpunkt, Authentizität und den Mut, sichtbar zu sein.
Eine Episode über Stimme, Selbstanerkennung und den ersten Schritt aus der Unsichtbarkeit.
Wir freuen uns über Eure Kommentare - und wünschen Euch eine feste Stimme und einen rutschfreien Tritt bei dieser Kälte.
Bis nächste Woche,
Annika + Tilly